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Verstehen

Sparen ist die beliebteste Veranlagungsform in Österreich. Die Vielfalt an Sparprodukten ergibt sich aus der Verfügungsart, Spardauer, Sparfrequenz und Verzinsung.


1.   Erste Überlegungen zum Sparen

Sparen ist vor allem sicher und transparent. Es erfordert wenig Fachwissen und Aufwand. Nachfolgend einige Details.


2.   Die Auswahl der passenden Sparform

Entsprechend den eigenen Wünschen und Bedürfnissen, wird nach der passenden Sparform gesucht. Je nach Spardauer und Sparfrequenz kann das Angebot mit der besten Verzinsung gefunden werden. Z. B. der Verein für Konsumenteninformation (VKI) beobachtet laufend die gesamte Marktsituation.
Siehe www.konsument.at/ihrGeld.

In einem persönlichen Gespräch mit dem/der Kundenberater/in der anbietenden Bank, können die Konditionen im Detail verhandelt werden. Insbesondere Stammkund/innen haben gute Chancen, eine Verbesserung des "offiziellen" (im Preisaushang oder auf der Homepage der Bank angegebenen) Zinssatzes zu erzielen. Personen, die einen höheren Betrag sparen möchten, haben ebenso eine gute Verhandlungsposition.


3.   Die Verfügungsart


4.   Die Spardauer


5.   Die Sparfrequenz

Je nach Sparfrequenz - Einmalerlag oder laufende Einzahlungen - stehen unterschiedliche Sparprodukte zur Verfügung:


6.   Die Verzinsung

Die Verzinsung kann fix oder variabel erfolgen. Die Zinssatzhöhe ist von der Bindungsfrist, der Einlagenhöhe und der Sparfrequenz abhängig. Sparer/innen borgen Banken mit ihren Spareinlagen Kapital. Als Gegenleistung dafür erhalten sie Zinsen.


7.   Die Sicherheit von Spareinlagen

Die Spareinlagen bei österreichischen Banken sind abgesichert.



Die nachfolgende interaktive Darstellung zeigt, wie sich ein Anfangskapital von € 1.000,-- bei verschiedenen Zinssätzen und bei verschiedenen Veranlagungszeiträumen entwickelt. In dieser vereinfachten Darstellung wird vernachlässigt, dass sich der tatsächliche Kapitalstand während des Kalenderjahres linear entwickelt und der Zinseszinseffekt erst beim Wechsel der Kalenderjahre eintritt.