Verstehen
Privathaushalte benötigen — ähnlich wie Firmen — ein kluges Management ihrer finanziellen Angelegenheiten. Das Auskommen mit dem verfügbaren Einkommen ist Ziel des verantwortungsbewussten Haushaltens.
Ein Haushalts-Finanzplan unterstützt entscheidend bei der Finanz-Übersicht und Planung von privaten Investitionen. Denn mit der Konzeption der persönlichen Finanzen wird die Voraussetzung für eine sichere Zukunft geschaffen.
1. Der Haushalts-Finanzplan: Der Grundstein für erfolgreiches Haushalten
Ein erfolgreiches Haushalten bedeutet, nicht mehr auszugeben, als eingenommen wird. Ähnlich dem erfolgreichen Wirtschaften. Daher ist es notwendig, Klarheit über alle Einnahmen und Ausgaben, über Versicherungen, Veranlagungen und Finanzierungen zu erlangen. Dies gilt für Einzelpersonen als Alleinverdiener/innen genauso wie für Paare mit zwei Einkommen.
Ein Haushalts-Finanzplan ist eine schriftliche Dokumentation bzw. Auflistung dieser Posten. Er kann händisch als Haushaltsbuch oder elektronisch, z. B. als Excel-Tabelle oder bequem über ein Online-Berechnungstool, geführt werden.
Ein aktueller und detailliert geführter Haushalts-Finanzplan ermöglicht es, die Übersicht über einmalige und monatliche Einnahmen und Ausgaben zu bewahren. Damit stellt sich die Frage nicht mehr: "Wohin ist das Geld gekommen?"
Dazu einige Fragen und Überlegungen, die ein sorgfältig geführter Haushalts-Finanzplan beantwortet:
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Mit welchen Einnahmen kann monatlich/jährlich gerechnet werden?
Hier gilt es, alle Einnahmequellen zu berücksichtigen und im Haushalts-Finanzplan unter "Eingänge/Einnahmen" einzutragen. Unregelmäßige Einkünfte sind gesondert einzutragen. Einkünfte können sein:
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Einkommen aus einem Arbeits- oder Angestelltenverhältnis (Gehalt, Lohn),
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Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit,
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Erlöse aus Vermietungen und Verpachtungen,
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Schenkungen und Erbschaften,
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Gewinne aus Veranlagungen, usw.
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Welche Ausgaben fallen monatlich oder unregelmäßig an?
Hier gilt es, alle Ausgaben aufzuzeichnen und im Haushalts-Finanzplan unter "Ausgaben" einzutragen. Die genaue Erfassung der Ausgaben kann in verschiedene Bereiche unterteilt werden.
Z. B. in die Bereiche
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Tägliches Leben: Nahrungsmittel, Getränke, Haushaltswaren, Körperpflege, Tabak, Zeitungen usw.,
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Dienstleistungen: Friseur, Taxi-Fahrten, Putzfrau usw.
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Wohnen: Miete, Betriebskosten, Strom, Heizkosten, Einrichtung, Elektrogeräte, Reparaturen usw.,
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Verkehr: Aufwendungen öffentlicher Verkehr, Ausgaben für Auto, Motorrad, Parkgebühren usw.,
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Kommunikation: Telefon, Handy, PC, Internet, Drucker, Fernsehgebühren und -pakete usw.,
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Freizeit: Restaurantbesuche, Hobbys, Kino, Ausflüge, Sport, Kultur, Urlaub, Weiterbildung, Geschenke usw.,
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Kinder: Betreuungskosten, Schulmaterial, Spielsachen, Schul- und Studiengebühren usw.,
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Tiere: Futter, Arztkosten, Haltungs- und Pflegekosten usw.,
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Bekleidung: Kleidung, Schuhe, Reinigung usw.,
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Gesundheit: Arzt- und Behandlungskosten, Pflegekosten, Medikamente usw.,
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Versicherungen: Haushalt, Kfz, Rechtsschutz, Krankheit, Leben/Ableben usw.,
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Finanzierungen: Zinsen, Kredit- oder Leasingraten, Gebühren usw.,
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Sparrate für Reserve: für unvorhergesehene Ereignisse,
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Sparraten für mittel- und langfristige Ziele: Investitionen, Urlaube usw.,
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Spenden,
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Alimente bzw. Unterhaltspflichten: für Kinder und frühere Ehepartner.
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Bleibt monatlich Geld übrig oder entstehen Schulden?
Ebenso wie bei den Einnahmen ist zu unterscheiden, ob die Ausgaben
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monatlich (fix und regelmäßig bzw. wiederkehrend), z. B. Miete, Telefon, oder
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einmalig (aperiodisch bzw. unregelmäßig), z. B. Urlaube, Investitionen, getätigt werden.
Für eine monatliche Einnahmen- oder Ausgabenübersicht werden die unregelmäßigen Einnahmen oder Ausgaben auf Monatsbasis umgerechnet. Daraus ergeben sich dann die durchschnittlichen Einnahmen oder Ausgaben/Monat.
Beispiel: Zweimal pro Jahr fährt eine Kleinfamilie auf Urlaub. Einmal werden € 900,-- und einmal € 1.500,-- ausgegeben. Um die Ausgaben auf Monatsbasis zu berechnen, werden die Ausgaben zusammengezählt und durch 12 geteilt: 900,-- + 1.500,-- = 2.400,--/12 = € 200,--/Monat.
Umfassen die Aufzeichnungen alle Einnahmen und Ausgaben, dann kann die Differenz ermittelt werden. Ein Plus auf der Einnahmenseite bezeichnet den Anteil des frei verfügbaren Einkommens. Ein Minus die monatlichen Schulden.
Empfehlung: Wird noch kein Haushalts-Finanzplan geführt, sollten in einem ersten Schritt zumindest drei Monate lang Einnahmen und Ausgaben genau aufgezeichnet werden. Idealerweise wird ein Haushalts-Finanzplan aber laufend geführt. Einige Minuten pro Tag reichen bereits aus. Nur so ergibt sich eine klare Übersicht und Entscheidungsgrundlage für Finanzgeschäfte.
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Welche Finanzprodukte werden genützt?
Finanzprodukte wie Veranlagungen, Sparprodukte, Versicherungen oder Finanzierungen sind ein wesentlicher Teil des Haushaltsbudgets. Wichtig für einen erfolgreichen Haushalts-Finanzplan ist die Auflistung aller Finanzprodukte. Dazu können die Antworten zu folgenden Fragen notiert werden:
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Welche Konten für Gehalt, fürs Sparen, welche Sparbücher führen wir im Haushalt, d. h., welche Reserven wurden aufgebaut?
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Welche Veranlagungen wie Wertpapiere, Zertifikate, Immobilien usw. haben wir im Haushalt gezeichnet bzw. besitzen wir?
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Welche Kredit- oder Leasingverträge haben wir abgeschlossen, d. h., welche langfristigen finanziellen Verpflichtungen gibt es?
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Welche Versicherungsverträge laufen bzw. welche davon werden aktuell benötigt?
Die Auflistung aller Finanzprodukte vervollständigt die Übersicht über die laufenden Einnahmen, Reserven, Ausgaben und langfristigen Verpflichtungen. Gleichzeitig ist eine laufende Überprüfung der Versicherungsverträge anzuraten. Diese Auflistung ist auch Grundlage für jedes Bank- oder Beratungsgespräch!
Für eine monatliche Einnahmen- oder Ausgabenübersicht werden die unregelmäßigen Einnahmen oder Ausgaben auf Monatsbasis umgerechnet. Daraus ergeben sich dann die durchschnittlichen Einnahmen oder Ausgaben/Monat.
Beispiel: Zweimal pro Jahr fährt eine Kleinfamilie auf Urlaub. Einmal werden € 900,-- und einmal € 1.500,-- ausgegeben. Um die Ausgaben auf Monatsbasis zu berechnen, werden die Ausgaben zusammengezählt und durch 12 geteilt: 900,-- + 1.500,-- = 2.400,--/12 = € 200,--/Monat.
Umfassen die Aufzeichnungen alle Einnahmen und Ausgaben, dann kann die Differenz ermittelt werden. Ein Plus auf der Einnahmenseite bezeichnet den Anteil des frei verfügbaren Einkommens. Ein Minus die monatlichen Schulden.
Empfehlung: Wird noch kein Haushalts-Finanzplan geführt, sollten in einem ersten Schritt zumindest drei Monate lang Einnahmen und Ausgaben genau aufgezeichnet werden. Idealerweise wird ein Haushalts-Finanzplan aber laufend geführt. Einige Minuten pro Tag reichen bereits aus. Nur so ergibt sich eine klare Übersicht und Entscheidungsgrundlage für Finanzgeschäfte.
2. Haushalten ist Planen, Sparen und Investieren
Die Verfügbarkeit eines persönlichen oder familiären Haushalts-Finanzplanes ist eine wichtige Voraussetzung für geordnete Finanzen. Diese Übersicht ist die unverzichtbare Grundlage für anstehende Investitions- und Finanzierungsentscheidungen.
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Grundlage für die Lebensplanung: Eine Haushaltsplanung ist Teil der persönlichen Lebensplanung. Eine klare Definition der finanziellen Ziele trägt dazu bei, diese auch verwirklichen zu können. Der Haushalts-Finanzplan ist eine wichtige Grundlage für diese Planung.
Entscheidend ist, welche Träume, Wünsche, Ziele kurzfristig (in den nächsten drei Monaten), mittelfristig (in diesem Jahr) oder langfristig (in den nächsten Jahren) erreicht werden sollen.
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Sind diese leistbar? Wie können sie erreicht werden?
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Welche Folgekosten bringt eine Investition mit sich? Z. B. Spritausgaben, Steuern und Versicherungskosten für ein Fahrzeug, Futter und Arztkosten für Tiere.
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Umgang mit Geld und persönliches Kaufverhalten: Im Rahmen der Haushalts-Finanzplanung stellt sich häufig auch die Frage nach dem persönlichen Umgang mit Geld. Folgende Fragen können erste Klarheit bringen:
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Wie ist die persönliche Einstellung zu Geld?
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Ist eine Übersicht über bargeldlose Zahlungen (Bankomat-, Kreditkarte) gegeben?
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Ist ein Auskommen mit den monatlichen Einkünften leichter, wenn pro Tag oder pro Woche ein Betrag für tägliche Ausgaben festgesetzt wird (Tages-/Wochenbudget)?
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Wie ist das persönliche Kaufverhalten? Spontan oder planvoll?
Mit diesen Fragen können erste Planungs-Schwachstellen aufgedeckt werden. Hier ist Ehrlichkeit gefragt.
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Erfolgreich Ansparen: Der gezielte Vermögensaufbau wird in folgenden Schritten möglich:
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Konkrete Sparziele (Betrag/Zeitraum) setzen. Aber: Was gespart wird, kann nicht konsumiert werden. Deshalb sind die Lebenshaltungskosten aus dem Haushalts-Finanzplan zu berücksichtigen.
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Bereits mit kleinen Beträgen kann langfristig ein Vermögen aufgebaut werden: Zinseszinseffekt!
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2-3 Monatseinkommen sollten immer als Reserve für unvorhergesehene Ereignisse angespart sein. Z. B. für den Ersatz defekter Geräte, für Reparaturen usw.
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Mehrere Konten (Gratis-Sparkonten, Sparbücher) erleichtern das Sparen. Wichtig ist es, getrennt vom Gehaltskonto anzusparen!
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Clever Ausgeben langfristig Investieren: Bevor größere oder langfristige Investitionen getätigt werden, sollten folgende Fragen beantwortet werden:
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Reicht das vorhandene Haushaltsbudget für die geplanten Ausgaben?
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Können Kredit- oder Leasingraten inkl. Zinsen noch bezahlt werden, wenn sich die Einkommenssituation verändert, z. B. während einer Karenzzeit für die Kinderbetreuung bzw. einer Bildungskarenz? Sind sie leistbar, wenn ein unregelmäßiges Einkommen, z. B. aus einem atypischen Arbeitsverhältnis, aus selbstständiger Tätigkeit, vorliegt?
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Wie stark belasten bzw. beschränken langfristige Verpflichtungen?
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Referenzbudgets zur Orientierung: Um Haushaltsbudgets analysieren zu können, wurden in vielen Ländern sogenannte Standard- oder Referenzbudgets definiert. Sie sind nun auch in Österreich im Einsatz und dienen u. a. als Ausgabenraster für verschiedene Haushaltstypen. Dieser Raster basiert auf der Haushaltszusammensetzung, dem verfügbaren Einkommen und subjektiven Charakteristiken.
Privathaushalte können sich hier Orientierung holen. Z. B. kann das notwendige Einkommen für mögliche Ausgaben simuliert dargestellt werden. Sie beugen Überschuldungssituationen vor, wenn sie bereits zur Prüfung der Kreditwürdigkeit herangezogen werden.
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Vorbereitung auf Finanzgeschäfte: Für die Durchführung von Finanzgeschäften ist ein aktuell geführter Haushalts-Finanzplan eine wichtige Grundlage. Ebenso sollten einige Überlegungen vorab getätigt werden:
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Sind diese leistbar? Wie können sie erreicht werden?
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Grundlage für Bank- und Beratungsgespräche: Zu einer genauen Vorbereitung auf Gespräche mit Banken, Versicherungen, Finanzberatern bzw. Finanzberaterinnen zählt die Aktualisierung des Haushalts-Finanzplanes. Gut vorbereitete Kunden bzw. Kundinnen haben sich ein Gesprächsziel gesetzt und Fragen überlegt.
Empfehlung: Schriftliche Gesprächsprotokolle aushändigen lassen und in Ruhe lesen. Wenn Punkte nicht verstanden werden, nicht zu einer Unterschrift drängen lassen.
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Finanzielle Engpässe, Zahlungsverzug: Trotz einer verantwortungsbewussten Planung kann es zu einer verspäteten Zahlung kommen. Nun ist folgende Vorgangsweise empfehlenswert: Das Gespräch sofort suchen bzw. die Probleme rasch kommunizieren.
Alle finanziellen Anliegen und Probleme sollten schriftlich und mittels eingeschriebenem Brief einem Institut (Bank, Versicherung, Versandhandel) erläutert werden. Ein persönliches Gespräch mit einem leitenden Angestellten kann ebenso weiterhelfen.
Empfehlung: Bei Problemen eine Konsumentenschutzeinrichtung kontaktieren!
Mit einem detailliert geführten Haushalts-Finanzplan können Ziele verwirklicht, Gespräche effektiv geführt und Investitionen clever getätigt werden. Ein Ziel kann sein, schuldenfrei und damit finanziell unbelastet sein Leben zu genießen.