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Verstehen

Die Ablebensversicherung (oder Risikoversicherung) ist die günstigste Form, die Familie oder eine andere Person bzw. einen Kredit abzusichern. Die Versicherer bieten meist ähnliche Leistungen an. Dennoch lohnt es sich, mehrere Angebote einzuholen. Denn die Versicherungsprämien können sich wesentlich unterscheiden.

1.   Erste Überlegungen zur Ablebensversicherung

Mit einer Ablebensversicherung können Hinterbliebene finanziell abgesichert werden. Stirbt die versicherte Person während der Versicherungslaufzeit, dann erhält ein Familienmitglied (Kind, Ehegatte/Ehegattin, Elternteil, Lebensgefährte/Lebensgefährtin) oder eine andere namentlich genannte Person die Versicherungssumme ausbezahlt.

Mit einer Ablebensversicherung kann aber auch ein offener Kreditbetrag abgesichert werden (Kreditrestschuld-Versicherung). Stirbt der/die Kreditnehmer/in während der Kreditlaufzeit, dann deckt die Versicherungssumme diesen mit ab.



2.   Die Eckpunkte der Ablebensversicherung

Leistungen und Pflichten von Versicherern und Versicherungsnehmer/innen, Kündigungs-, Prämienfreistellungsmöglichkeiten, Versicherungskosten und -gebühren, Zahlungsweise und Detailinformationen zur "österreichischen Sterbetafel" sind im Kapitel "Grundlagen" zu Versicherungen beschrieben. Für die Ablebensversicherung im Speziellen sind folgende Punkte relevant:



3.   Die Auszahlung im Todesfall


Die Prämien, die für Ablebensversicherungen zu bezahlen sind, richten sich insbesondere nach dem Lebensalter und der Versicherungssumme. Wie wahrscheinlich es ist, mit einem bestimmten Lebensalter abzuleben, geht aus den so genannten „Sterbetafeln“ hervor.